Wie wäre es mal mit… Geocaching?

Geocaching - Training für Geist und Körper
Geocaching – Training für Geist und Körper

Rheinland-Pfalz hat viele Schätze. Und die befinden sich wahrscheinlich gar nicht so weit weg von Dir. Vielleicht im Park um die Ecke, vielleicht an Deiner Lieblingsaussicht oder vielleicht sogar direkt vor Deiner Haustür? Aber Vorsicht, Geocaching kann zur Sucht werden!

Geocaching erfreut sich immer größerer Beliebtheit.  Über 300.000 aktive Schätze gibt es zurzeit alleine in Deutschland  (Quelle project-gc.com). Da liegt es nahe, dass du den nächsten wahrscheinlich sogar zu Fuß erreichen kannst. Doch wie funktioniert das eigentlich, dieses Geocachen?  Im Wort versteckt sich der englische Ausdruck „cache“ (sprich käsch) = das Versteck, das geheime Lager.  Das Grundprinzip ist ganz einfach: Jemand versteckt ein Behältnis mit einem Logbuch an einem Platz seiner Wahl und veröffentlicht die Koordinaten des Verstecks auf www.geocaching.com oder einer vergleichbaren Geocaching-Seite.

Ausgerüstet mit einem Outdoor-GPS, bzw. heute auch immer öfter mit einem GPS-fähigen Smartphone, macht man sich nun mit der Koordinate auf die Suche.  Oftmals ist schon der Weg das Ziel. An der Koordinate wird es dann aber endgültig spannend. Über die verschiedenen Versteckmöglichkeiten werde ich Euch natürlich in einem der nächsten Artikel informieren.

Hat man den Cachebehälter dann ausfindig gemacht, trägt man sich ins Logbuch ein und dokumentiert seinen Fund anschließend im Internet.

Warum macht man das?

  1. Die Suche und das Verstecken machen höllischen Spaß, vielleicht kennt Ihr das Gefühl noch von der Schnitzeljagd zu Jugendzeiten.

  2. Da die Caches zumeist von Einheimischen versteckt werden, wird man oft an Stellen geführt die als Geheimtipp gelten und in offiziellen Reiseführern unter Umständen nicht auftauchen.

  3. Man ist an der frischen Luft, man bewegt sich und da man bei manchen Geocaches Rätsel lösen muss, strengt man auch das Köpfchen an.

  4. Weil man damit reich werden kann? Nein, halt… in den meisten Geocaches befinden sich zwar kleine Gegenstände, diese sollen aber gleichwertig getauscht werden, damit der nächste Finder auch noch seinen Spaß hat.

Neugierig geworden? Dann freut Euch auf meinen nächsten Artikel. Darin berichte ich über alles, was man braucht um auf die digitale Schatzsuche zu gehen. Bis dahin empfehle ich Euch natürlich auch mein Blog GEWUM! Geocaching, Wandern und mehr. Dort könnt Ihr nachlesen, was das Team JoergTh auf seinen Cachetouren so alles erlebt.


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